
Am ersten Weihnachtsfeiertag haben Flo und ich die Wolframs besucht - und Lucy war kaum zu bändigen!
Hallo zusammen! Da wir alle meist ziemlich viel durch die Weltgeschichte gondeln, habe ich jetzt diesen Blog eingerichtet, damit wir uns nicht völlig aus den Augen verlieren und Ihr wisst, was bei mir so los ist. Liebe Grüße, Marion






Wenn man als Deutscher bzw. als Deutsche an die Schweiz denkt, fällt einem so einiges ein: Skifahren, Käsefondue, verschossene Elfmeter, Neutralität, Nummernkonten, Schweizerkreuz, DJ Bobo, Victorinox-Taschenmesser, pünktliche Züge, die anmuten wie eine Modelleisenbahn, Berge, Kuhglocken und Heidis Alm... Was davon ist aber noch Realität und was nur Gedankengut aus einer längst vergangenen Zeit?
Chum zum glaubä aber wohr, üsä Dädi isch scho 30 (gesprochen: drisge) Johr! Tag i Tag us chrampft er für üs, nüt isch im zschwär un du bisch immer fähr. Drum saget mir uf dem Wäg, mir alli händ dich schüli gärn. Gnüss din bsunderä Tag! Mir freuäd üs ufs Fäscht.
Laura, Pirmin, Syrina und s'Mami




Aber im Gastgeberland feiert es sich doch viel besser! Sogar im beschaulichen Passau, fernab von allen Spielorten dieser WM, gibt es bereits in der Vorrunde Autokorsos bis die Sonne aufgeht... Ingrid, Flo und ich haben beim Spiel gegen Polen lange mitgezittert - bis es kurz vor Abpfiff dann doch noch ein deutsches Tor gab!